* Startseite     * Über...     * Archiv     * Kontakt     * Abonnieren



* Freunde
   
    thegloriousmess

    drex79
    zwischen-den-zeilen-lesen
   
    anibeutel

   
    celesteunentschlossen

   
    ichwills

   
    ibiza-strand

    metaphera
    - mehr Freunde








Das Ende einer Ära

10,5 Jahre

Ein Drittel meines Lebens hast du - mein blauer Audi - mich begleitet, brav immer dort hin kutschiert, wo mich das Schicksal gerade hinverschlagen hat. Gestern saß ich das letzte Mal an deinem Steuer, habe die letzten Sachen ausgeräumt...deine nächste Fahrt habe ich nicht mehr mitangesehen. Aber ich habe dich gehört. Wie dein neuer Besitzer vor unserer Tür dich zum ersten Mal startete und dich fort fuhr.

Ich danke dir für viele treue Jahre, in denen du mich - fast nie - im Stich gelassen hast. Wahrlich hätte ich mich besser um dich kümmern können. Sollen! Aber irgendwie war ich immer mit meinem Fokus woanders und du hast es mit deiner ewigen Ruhe ertragen.

Der neue Dienstwagen mag toll sein, aber mir fehlt das Brummen deines Auspuffs, wie du jeden Gasstoß mit einer Fanfäre beröhrtest.

Erinnerst du dich an all die tollen Momente, die wir hatten? Mir werden sie ewig in Erinnerung bleiben. Camping in Frankreich, Selbstfindung in Trier und Freiburg, Überraschungsurlaub im verschneiten Österreich, die lange und völlig übermüdete Fahrt ins regnerische München, das unerwartet schöne Erfurt, die lustige Kofferraumübernachtung in Krefeld, Silvester in Hamburg, hast brav am Düssseldorfer Flughafen gewartet, bist mit mir durch kleine Kaffs in der Eifel und in Essen gezogen, hast die elend langen ostdeutschen Autobahnen befahren und noch unzählige weitere Geschichten mit mir erlebt...

Dann noch so viele Momente, die man keinem Ort zuordnen kann. Überholspuren, Parkplatz-Gespräche, Reifenwechsel-Kapriolen. Du hast mich zu vielen Dates begleitet; wenn Freunde Hilfe brauchten, warst du mein fliegender Untersatz. Ich habe in dir einsame Tränen geweint, mit Freunden gelacht, mit Frauen geflirtet und viele, viele Stunden mit guter Musik verbracht.

Danke für deine Treue. Ich vermisse dich, mein Freund.

5.11.15 16:21


34 Sorgenfalten

Oder so.

Nachdem es einige Wochen stetig aufwärtes ging, brachten Ereignisse auf diversen Nebenkriegsschauplätzen das Fundament stark ins Wanken. Soweit, dass selbst ich mir eingestehen musste, dass es einfach zu viel ist und mich überforderte. Von den Auswirkungen auf meine Partnerin ganz zu Schweigen.

Einige Tage stand man ohnmächtig vor diesem ganzen Chaos, welches sich da aufgetürmt hatte. Und es gab Momenten, in denen wir den Kopf hängen ließen und resignierten. Man sah sich gegenseitig ins Gesicht, traurigen Blickes, die Stirn gerunzelt, die Sorgenfalten des Anderen betrachtend.

Dann wurde ein Blatt Papier geholt, der Stift wurde gezügt, eine ToDo-Liste niedergeschrieben, mit Farben die Prioritäten vergeben, die Ärmel hochgekrempelt und sich auch mit unliebsamen Dingen auseinander gesetzt.

Querschießende Freunde? Da behalte ich mir lieber schöne Erinnerungen und ziehe einen Schlussstrich, bevor wir in einem Strudel aus Vorwürfen und Rechtfertigungen ersaufen.

Egozentrische Familienmitglieder der Partnerin? Inzwischen kann ich dieses "Ich, Ich, Ich, ABER ICH!" nicht mehr hören. Ich bin regelrecht froh, dass es an den beiden vergangenen Wochenenden in der Beziehung gekracht hat. Ein reinigendes Gewitter. Auch wenn noch lange nicht alles aus der Welt ist, zumindest bin ich mit dem Anfang zufrieden. Und auch mit der Konsequenz: Kontakt-Reduziereung. Und das deutlich. Besser für alle Beteiligten. Und ich hoffe (Naivität lässt grüßen), dass gewisse Personen mal ihr eigenes Verhalten reflektieren und endlich aufhören, ihre Fehler zu akzeptieren, für sie einzugestehen.

 

Nicht nur bei meiner Partnerin haben die verganenen Wochen sehr starke Spuren hinterlassen, sondern auch bei mir selber. In den letzten Wochen habe ich sehr oft gemerkt, dass meine Nerven wie freiligende Kabel sind. Manchmal reichte eine kleine Berührung für einen Funkenschlag. Sehr ungewöhnlich für mich. Ich bemühe mich derzeit sehr darum, wie zu mir selber zu finden, die Ruhe wieder zu finden.

Der Sport hilft bisher nur begrenzt, zu oft bin ich total unzufrieden mit meinen Leistungen. Ich kenne mich so nicht. Früher war ich Fußballspieler. Selbst als ich vor zwei Jahren mit Freeletics angefangen habe, vielen mir die Übungen viel, viel leichter als heute. Es ist sehr frustrierend.

Kürzlich habe ich ein Workout gemacht und ich war mit der Performance wirklich sehr zufrieden. Meine Partnerin hat die letzte Runde auf Video aufgenommen. Und das, was ich da gesehen habe. Da war eine dicke, unsportliche, fremde Person zu sehen. Das war doch nicht ich, der so gut trainiert hat?! Mir ist klar...nach monatelanger Futterei ohne Bewegung kann ich einfach nicht erwarten, innerhalb kürzester Zeit da ne Killer-Leistung hinzulegen. Ich will einfach zu viel. Aber trotzdem...diese Person, die da im Spiegel ist, diese Person da auf dem Video. Die will ich nicht (mehr) sein...


19.8.15 13:54


No pain - no gain

Was habe ich 2013 trainiert...fast jeden Tag stand ich nach der Arbeit auf dem Sportplatz und habe gemeinsam mit Freunden den Körper gequält, um überflüssige Pfunde zu verbrennen und dank verbesserten Körperbewusstsein das eigene Selbstwertgefühl zu pushen.

Und dann? Ausreden, Krankheiten, Verletzungen - erwähnte ich bereits Ausreden? - Kämpfe mit Dämonen, andere Prioritäten, schwierige berufliche Aufgabenstellungen, private Änderungen. Keinerlei sportliche Aktivitäten mehr, ungesunden Fressalien. Absturz.

Spöttisch habe ich selber gesagt, dass es diesen Sommer nix mehr mit der Bikini-Figur wird. Dem Spiegelbild bin ich lieber ausgewischen, zu sehr war die eigene Scham. Ich fühlte mich dick, fett und hässlich. Aber ich fühlte mich nicht nur so sehr, ich war es auch. Jede kleine Stichelei in diese Richtung hat mich sehr getroffen. Als meine Partnerin mir dann erzählt hat, dass eine gemeinsame Freundin gesagt hat..."der ist aber fett geworden"...hat es langsam "Klick" gemacht. Ich wusste, dass der sportliche Anfang sehr, sehr schwierig werden würde, aber ich wusste auch, dass es so nicht weiter ging.

Allmählich machte sich der Gedanken in meinem Kopf immer mehr breit, dass bald wieder Sport auf dem Tagesplan sehr weit oben stehen würde. Ausreden wurden prophylaktisch im Keim erstickt. Beste Voraussetzungen für's Trainieren.

Dann Ende Juni eine WhatsApp-Nachricht von einem ehemliagen Trainingspartner: "Hast du eigentlich wieder Interesse mit Freeletics anzufangen?"

Schicksal, ik hör dir trapsen!

Als dann auch noch meine Partnerin ankündigte, mich nicht nur zu unterstützen, sondern direkt mitzumachen...perfekt!

Nun bin ich seit wenigen Wochen wieder im Training. Und was soll ich sagen? Hölle!

Ich kann mich noch erinnern wie ich damals 2013 mit dem Sport wieder angefangen habe. Auch damals habe ich Muskelkater gehabt, aber meine Trainingsleistungen waren deutlich besser als in der heutigen Wiederanfangszeit. Das nagt doch sehr am eigenen Selbstbewusstsein.

Ganz allmählich wird der Muskelkater nach den Workouts kleiner, die Zeiten werden besser, die Trainingsübungen lassen sich besser durchziehen. Unglaublich kleine Fortschritte. Aber ich glaube allmählich wird der Bauch etwas kleiner. Außerdem macht es auf irgendeine Art und Weise Spaß gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen.

Parallel dazu wurde auch die Ernährung umgestellt. Das nun liebevoll genannte Schrott-Essen gibt es nun nicht mehr jeden Tag, sondern maximal einmal die Woche. Für mich als Essens-Lebemann ist das eine sehr, sehr schwere Umstellung, aber es geht einfach nicht anders.

Im Augenblick lautet der Plan immer einen Tag Pause, einen Tag beim Sport kotzen. Ich hoffe, das lässt sich auch in Zukunft weiter mit dem Terminplan verbinden. 

Denn von nix kommt nix. No pain, no gain. Und ich habe bestimmte Ziele im Kopf, die ich erreichen möchte. Der Ehrgeiz ist geweckt. Nun werden nicht nur Dämonen bekämpft, sondern auch innere Schweinehunde.

Außerdem merke ich, dass es nicht nur mir, sondern insbesondere auch meiner Partnerin gut tut. Keine Chance mehr für irgendwelche Ausreden...

31.7.15 11:58


Eine Ära geht zu Ende

April 2005 - mein Auto wird vom Händler abgeholt und die ersten Runde gedreht. Es war seinerzeit Liebe auf den ersten Blick. Ich kann mich sogar noch an die Strecke der Probefahrt erinnern.

In den folgenden zehn Jahren haben wir auf fast 140tkm so viel gemeinsam durchgestanden und mit Ausnahme zweier gebrochener Fensterheber hast du mich auch nie im Stich gelassen. Es gibt so viele schöne Stunden, Strecken und Geschichten, die wir gemeinsam erlebt haben...

- die Fahrt durch die Schneeberge Österreichs
- das Schlafen im Kofferraum in Krefeld
- kurzfristiges Camping in Frankreich
- Kurzurlaube in München, Freiburg, Erfurt, Hamburg, Koblenz, Ruhrgebiet, usw.
- spontane Ausritte

Heute Abend gehen wir den neuen Wegbegleiter abholen. Eigentlich bin ich ja immer davon ausgegangen, dass wir das aktuelle Modell meines heutigen Gefährts als Nachfolger nehmen würden. Aber irgendwie hat das Schicksal eingegriffen und durch einige unerwartete Wendungen mich zu einem Wagen geführt, den ich vorher nie und nimmer auf der Rechnung hatte.

Gleich kommen also die freudigen Glücksmomente, wenn der Neue in Empfang genommen wird und die ersten Runde gedreht werden. 

In absehbarer Zeit werde ich dann meinen alten Weggefährten auf eine letzte gemeinsame Reise begleiten. Schon jetzt denke ich mit Sentimentalität an diese Fahrt. Es war eine wunderschöne Zeit mit dir, ich werde dich immer im Herzen und in meinen Gedanken haben.

Danke, Blauer!

15.7.15 15:24


Mission Stressabbau

Wenn ich aufgefordert werde, mir etwas zu wünschen (Sternschnuppen, Kerzen, Pusteblumen...), habe ich eigentlich nie einen konkreten Wunsch im Sinn. Ich wünsche mir einfach "Glücklich zu sein". Manchmal frage ich mich, ob das bescheiden oder kompletter Wahnsinn ist...

Gerne würde ich dauerhaft mit einem Grinsen durch die Gegend laufen, aber momentan orientiert sich das eher an dem Film "Das Streben nach Glück"...und das heißt irgendwie, dass das Glück erarbeitet werden will.

Ich schaue mir dazu die Sachen an, die mir am meisten unter den Fingernägeln brennen und versuche diese Baustellen aus meinem Leben zu entfernen. Projekte auf der Arbeit voran treiben oder deligieren. "Aufregende" Dinge in der Wohnung angehen und beheben. Veranstaltungen besuchen und Ausflüge machen, um dem Alltag zu entfliehen.

Leider bedeutet das auch, dass ich nun zusehends ein Thema angehen musste, welches ich mit einem lachenenden und einem weinenden Auge betrachte: der fahrbare Untersatz. Viel zu lange wurde das Thema von mir aufgeschoben...sehr auch aus Wehmut. Immerhin bin ich den Wagen nun schon zehn Jahre gefahren, so viele Sachen mit ihm erlebt und beim Verkauf werde ich nie und nimmer einen Preis für ihn erzielen, der auch nur annähernd den sentimentalen Wert für ihn widerspiegeln wird. Aber leider hat alles mal ein Ende und so werden wir in absehbarer Zeit getrennte Wege fahren.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass sein Nachfolger aus gleichem Hause kommt und bis vor einem Monat lief es auch genau darauf hinaus. Doch es wiederholt sich auch wie bei meinem derzeitigen Gefährt die Geschichte, dass es dann doch ein Auto wird, welches ich nie wirklich auf der Rechnung hatte und welches nur durch einen Schicksalswink von außen überhaupt auf meinen Zettel kam. Eine Fahrt, verliebt, verloren...

Jetzt muss aber der Verkauf organisiert werden...seufz!

11.5.15 15:35


Dämonen der Vergangenheit

Wieder im Kampf gegen Dämonen der Vergangenheit, dieses Mal aber weniger die meinen, sondern die meiner Partnerin. Auch wenn es textlich nicht passt, säuselt mir Phillip Poisel dabei ins Ohr: "Wie kann ein Mensch das ertragen"

Du hast so viele Scheiße erlebt und durchmachen müssen. Unzählig die Narben auf deiner Seele. Ein unbedachtes falsches Wort und die mühsam erbaute Mauer stürzt wieder in sich zusammen. Mühsam wird Stein um Stein wieder aufgebaut, nur mit dem Wissen, dass sie auch dieses mal nicht ewig halten wird. Doch gibt man sein Bestes, damit sie länger hält als zuletzt. Ich versuche dich aufzufangen, wenn ein Tag wieder zu viel für dich war. Ein stetiger Kampf gegen Dämonen.

Ich sitze deiner Mutter am Feiertagstisch gegenüber. Ohne äußerliche Regung beobachte ich ihr kindliches Verhalten voller Abscheu. In meinem Innern tobt der Wolf, zerrt an seinen Ketten und quittiert meine Tatenlosigkeit mit einem tiefen Grollen. Oh, ich warte nur auf ein falsches Wort, um der gesammelten Wut mit eiskalter Berechnung ein Ventil zu geben. Mir ist jedoch bewusst, dass dies im Nachhinein nie mehr zu kitten wäre und ich möchte dadurch nicht das Verhältnis zu restlichen Verwandtschaft gefährden. Und so sitze ich weiter am Tisch. Mache gute Miene zum heuchlerischen Spiel. Die Dämonen sitzen neben der Mutter, grinsen mich an und winken mir spöttisch zu...

Aber nicht nur auf irgendwelchen dubiosen Familientreffen/-feiern muss ich gegen sie kämpfen. Auch im ganzen normalen Alltag holen sie einen immer wieder ein. Je länger ich kämpfe, desto mehr fallen mir die Veränderungen ins Auge. Denn inzwichen kämpfe ich auch gegen welche, die auf meinen Mist zurückgehen. Und das ist fürchterlich deprimierend. Ich blicke auf meinen eigenen Weg zurück. Gebrochene Herzen, gescheiterte Beziehungen und so viele Tränen liegen hinter mir. Manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt beziehungsfähig bin oder ob ich meiner Umwelt doch lieber den Gefallen tun sollte und niemanden an mich heranlassen sollte. Ich frage mich, warum ich es ihr scheinbar noch schwerer mache...dabei hatte sie schon so viel ertragen müssen. Statt über Fragen und Antworten zu sinnieren, versuche ich wieder in den Kampf zu ziehen. Gegen die Dämonen. Meine. Und ihre.

23.4.15 11:27


Der Klang der Seele

Sonne & Musik...endlich kann diese tolle Kombination wieder ausgelebt werden. Die Sonne ist jetzt wieder da, die Musik war es nicht.

Klingt komisch, ist aber so.

Ich war schon immer ein sehr musikalischer Mensch. Wobei man das natürlich differenzieren muss. Mir fehlt das (musikalische ) Taktgefühl. Entsprechend wäre ich eine Tortour für jedes Instrument und das mit dem Tanzen ist auch so eine Sache. So gerne wäre ich ein unglaublich guter und toller Tänzer...fehlendes Taktgefühl und lustige Verständigungsschwierigkeiten zwischen Kopf, linker Fuß und rechter Fuß...na, lassen wir das Ich wollte sowieso lieber über die Musik für die Ohren schreiben.

Schon in jungen Jahren war die Musik untrennbar mit meinem Leben verknüpft. Beim Legospielen lief immer ein kleines Kassettenrecorder mit total abgelutschen Kassetten im Hintergrund. Werner Beinhart war mein absoluter Favorit damals :D Bin also schon von Kleinauf Rock-geschädigt und bis heute ist die Musikrichtung nie aus meiner Playliste verschwunden. Später bin ich immer nur mit Walkmans rumgelaufen. Diese richtigen klobigen und schweren Dinger. Mir selber habe ich den Spitznamen Walki gegeben, habe es aber niemanden verraten, war mir zu peinlich :D

Später dann Discman, ne gute Anlage, Subwoofer, Musik auf der Arbeit, im Auto, beim Duschen usw. Für mich immer Pflicht. Früher bin ich auch nur bei Musik eingeschlafen...das hatte sich natürlich erledigt, seitdem ich nicht mehr alleine schlafe

Wenn ich bestimmte Lieder höre, springen mir wieder damit verknüpfte Situationen ins Gedächtnis. Oder Menschen, die ich damit verbinde. Logischerweise bedeutet das auch im Umkehrschluss, dass ich bestimmte Lieder einfach aus meinem Leben verbannt habe. Zusammen mit den Erinnerungen und den Menschen. Seelenmüllhalde.

Ab und an kommt dann ein Lied, das mich berührt. Ich stelle mir das Bildlich vor. Meine Seele. Eine Gittarrensaite. Und plötzlich kommt ein Lied und zupft an dieser Seite...und meine Seele erklingt und füllt den Raum mit ihrem Klang.

Manchmal ist er traurig bis melancholisch. Manchmal glücklich und freudig. Gehetzt. Nachdenklich. Verliebt. Verteufelt Sehnsüchtig. Freiheitsliebend.

Es kommt vor, dass ich ein Lied brauche, um meine Seele in einen anderen Gefühlszustand zu bringen. Manchmal lässt ein Lied meine Seele erklingen und ich erkenne selber, dass ich meinen eigenen Gemütszustand falsch eingeschätzt habe.

Derzeit höre ich mich auch bei YouTube durch sämtliche rockigen Playlisten. Auf der Suche nach einem Lied, welches zu meinem Gemütszustand passt.

Wie der aktuell aussieht? Machen wir es kurz: mir geht es gut, ich fühle mich wohl.

16.4.15 11:27


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung